Vorsicht

Liste von Schuldnern, Personen mit fragwürdigen Machenschaften und anderen lieben Zeitgenossen

Intern. Vertraulich.

In meinem Leben lerne ich zu 90% gute und nette Menschen kennen. Trotzdem gibt es – ob privat oder beruflich – leider auch immer wieder anders gelagerte Einzelfälle.

Daher habe ich für mich intern und ganz privat hier u.a. eine „Schwarze Liste“ von Personen erstellt, welche m. E. die Grenze des Anstandes erheblich überschritten (Drohung, Verleumdung bis hin zu Erpressung gegenüber meiner Person oder Familie).

In der Spalte „Besonderheiten“ dokumentiere ich – um es dezent zu formulieren – „spezielle“ Charakterzüge zwecks internem Studium und als Gedächtnisstütze meinerseits. Kein Eintrag in der Spalte „Besonderheiten“ entspricht einem „einfachen Nichtbezahlen“ von Rechnungen, was schlussendlich nach meinem Verständnis auch von Respektlosigkeit und Ausnutzen anderen Menschen gegenüber spricht.

Dieser Umstand wird dadurch untermauert, dass vereinzelte dieser Personen mich bei der Polizei zur Anzeige bringen wollten. Unglaublich. Wer es nicht selbst erlebt hat, glaubt es nicht.

Diese – in der Regel primär auf den eigenen Vorteil bedachten Personen mit selbstbezogener Wahrnehmung* – strichen aus ihrem Gedächtnis, dass ich sie sowohl mündlich wie schriftlich ausführlich über die AGB informierte, denen sie mit ihrer Unterschrift vor Ort in der Praxis und/oder mündlich bei der Kontaktaufnahme und Terminvereinbarung am Telefon zustimmten. Gemäss Obligationenrecht (OR) ist ein mündlicher Vertrag (übereinstimmende Vereinbarung am Telefon) verbindlich.

Als ich dieses Sachverhalt meinem Freund Martin schilderte (seines Zeichens Jurist), meinte er: „Sehr bezeichnend für diese Art von Menschen!“

Die beste, schnellste, kostengünstigste und letztlich auch die EHRLICHSTE Lösung in solchen Situationen ist, die offene Schuld zu begleichen und/oder sardonische Verleumdungen oder andere Gemeinheiten zu unterlassen.

Eine Lebensweisheit besagt: Jedes Handeln erzeugt eine Wirkung und alles was du im Leben tust oder eben nicht tust, wird schlussendlich zu dir zurück kommen. Wir ernten was wir säen.

Ich halte mich an den griechischen Philosophen Epiktel (55-135): „Nicht das was einem passiert, spielt eine Rolle, sondern wie man damit umgeht.“

* Der prozentuale Anteil dieser Personengruppe beträgt ca. 80% (Pareto lässt grüssen) – unabhängig von Bildungsgrad und Intelligenz.

http://vorsicht.andre-kramer.ch/sm